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Ich bin Katherine. Katherine Winter. Ja ich weiß komischer Name aber meine Mum kommt aus England. Ich will hier versuchen ein Buch zu schreiben) Ach ja und ich bin 16.

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Mermaid Melody Kapitel 1

        Kapitel 1

„Und eins und zwei und drei und vier." feuerte Berry uns ungeduldig an. Ich war gerade mitten im Training. Um Rettungsschwimmer zu werden mussten wir körperlich in bestform sein. Ich war zwar nicht besonders unsportlich aber jeden Tag nach der Schule erst 15 Liegestütze, dann 20 Sit-ups und noch 25 Kniebeugen fürs AUFWÄRMEN zu machen ist echt hart!! „OK Mädels und Jungs ab ins Wasser und fünf Runden schwimmen, damit euch warm wird!" kommandierte uns der Direktor herum. Ich hasste, hasste, hasste es in das eiskalte Wasser zu springen! Alle sagen immer wenn man mal drin ist und sich bewegt wird einem warm. Ja das stimmte aber erst nach fünf Aufwärmrunden!! Natürlich machte das der ach so perfekten Mercedes (spricht man Mercides aus) gar nichts aus. Ohh wie ich sie hasste!! Schon seit dem ersten Schultag an kommandierte sie jeden herum. Weil sie ja sooo schön war. Aber sie war tatsächlich  hübsch und genau das hasste ich so an ihr, denn sie weiß es und nutzt es total aus! Sie hatte mittellange goldblonde Haare, strahlend blaue Augen, einen perfekten Körper und keinen einzigen Pickel. Außerdem gehört ihrem Vater ein großes Unternehmen und sie war somit die Reicheste der ganzen Schule. Ach ja und da waren ja noch Ember und Alice. Sie waren die zwei besten Freunde von Mercedes. Ea gab noch drei andere im Rettungsschwimmteam. Taylor war eher so der stille überlegte und nachdenkliche Typ, Jacob der typische Macho-Typ und Ethan der war eigentlich noch ganz OK. Langsam streckte ich meinen Fuß in das kalte Nass. Wärend mir richtig kalt geworden war ist Mercedes auf das fünf-Meter-Brett geklettert und wartete bis wir sie alle ansahen, dann nahm sie Anlauf sprang kraftvoll und zugleich edel ab machte drei perfekte Saltos und glitt kopf voran ins Wasser. Alle klatschten Beifall. Auch ich war beeindruckt. „Merceds du hast mich auf eine tolle Idee gebracht!" meinte Berry. Oh nein! Nicht seine berühmten Ideen. Sie machten alles immer nur noch schlimmer. „Ab heute werdet ihr immer vom fünf-Meter-Brett aus ins Wasser springen und dann die fünf Runden schwimmen und wer dann am besten und schönsten springt darf sich dann eins meiner berühmten Kirschkuchenstücke nehmen. Wir fangen heute an! Ich werde die Reihenfolge festlegen: Mercedes, Jacob, Alice, Ethan, Ember, Taylor und die letzte ist Ahsly. LOS!!" schrie er. Jacob sprang ganz gut. Alice lief bis zum Ende des Brettes hielt an hield sich die Nase zu und sprang. Ethan sprang genauso elegant wie Mercedes, Ember fiel eher ins Wasser als dass sie schwamm und Taylor machte einfach einen Hecht. Jetzt stand ich auf dem Brett und sprang. Überall war Wasser und es zog mich in die Tiefe. Verzweifelt versuchte ich hochzuschwimmen, aber ich schaffte es nicht. Mir wurde schwindelig und ich hörte auf es zu versuchen. Das letzte was ich mitbekam war, dass mich jemand hinauf zog.

 

 

Meine Kapitel sind verschiedenlang manche sehr kurz andere sehr lang. Das erste Kapitel ist noch ziemlich langweilig aber sie werden spannender;D

11.7.12 22:56, kommentieren

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Klapptext zu Mermaid Melody

Ich bin Ashly Whiteman 16 Jahre und ziemlich schlecht in der Schule. Deswegen soll ich einer Rettungsschwimm-AG beitreten um die Klasse zu schaffen, dass ich mit nach Frankreich fahren darf (von der Schule aus). Doch seit unser Team im Sommer draußen auf dem Meer trainiert hat sich mein Leben total auf den Kopf gestellt, als ich plötzlich eine Gestalt im Wasser sehe... Kann das sein?? Ist es tatsächlich ein echte Meerjungfrau??

In diesem Buch versuche ich zu erzählen wie ich Meerjungfrau definiere. Sie sind den Meerjungfrauen aus Fluch der Karibik ähnlich.

7 Kommentare 11.7.12 18:00, kommentieren

Mermaid Melody

Prolog

Kennt ihr das Gefühl,wenn ihr im Direktorat sitzt und euch der Direktor mitleidig anschaut? Genau das Gefühl hatte ich gerde. Wegen Direktor Berry. Er saß mit verschrenkten Armen da und sah mich an. Im Raum war es schön warm. Draußen wirbelten die Schneeflocken auf den Fenstersims. „Ich weiß einfach nicht mehr was ich mit dir machen soll Ashly. Deine Noten sind katastrophal!" bemerkte er. Das war nichts Neues. Wie oft wurde ich schon deswegen zum Direktor bestellt. „Ja schreeeeeklich! Sie wissen ja gar nicht wie schlimm ich mich deswegen fühle!" meinte ich sarkastisch. Berry sah mich mit einer hochgezogenen Augenbraue nahdenklich an. „Ich glaube du verstehst den Ernst der Lage nicht ganz." meinte Berry.„Wenn du nichts änderst fällst du durch!" Also das war neu! Entsetzt sah ich mir den Notenbericht, der vor mir lag, genauer an. Mist! Es stimmte. Ich hatte zwei fünfen. In Mathe und in Geschichte. So ein Mist!! Wenn ich durchfalle kann ich nicht mit nach Frankreich, denn da fahren nur die der nächsten Klasse hin. „Darf ich jetzt gehen?" fragte ich wütend. Er nickte. Als ich schon vor dem Gymnasium stand stürmte Berry auf mich zu und keuchte außer Atem: „Ich hab noch eine Möglichkeit gefunden wie du die Klasse doch noch schaffen kannst. Wenn du an der Rettungsschwimm-AG teilnimmst verbessert sich dein Notendurchschnitt!"  „Ok ich machs!" stimmte ich zu. Berry nickte zufreiden und sagte:„Dann sehe ich dich also Morgen gleich nach der Schule zum Training in der Schwimmhalle." und ging fort. Zufrieden ging ich heim und gleich in mein warmes und kuscheliges Bett.

Und so begann es...

2 Kommentare 11.7.12 18:10, kommentieren